Greenpeace Switzerland @greenpeace_ch@mastodon.greenpeace.ch

« Für + :
«Viele Experten argumentieren, dass wir an einem entscheidenden Punkt stehen: Wir können die Umweltkrise ihren Lauf nehmen lassen oder das Problem jetzt erkennen und etwas dagegen tun»

tagesanzeiger.ch/friedensforsc »

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« 10 Mal mehr Solarenergie als jetzt - das fordert @greenpeace_ch bis 2035. Der Experte @klinglergeorg sagt, warum das Liebäugeln der mit Atomstrom eine Schnapsidee ist, wir eine europäische Solarindustrie brauchen und warum inspiriert.
gogreen.ch/de/georg-klingler-b »

— Retweet twitter.com/gogreenmagazin/sta

« ☀️Genau so: ☀️
„Weil dies aber selten geschieht, sollten die Kantone Wärmedämmung und Fotovoltaikanlage gesetzlich einfordern – und den ins Netz gespeisten Strom anschliessend anständig vergüten.“

Und das muss die Ziele erhöhen!

blick.ch/meinung/kolumnen/edit »

— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« Fische fangen, sie zu Fischmehl verarbeiten, um Zuchtfisch zu füttern - das ist doch ein krankes System.

t.co/fUrlkjtU1L »

— Retweet twitter.com/Bethke_WWF/status/

« 👉 „Zu den sich ausweitenden Korrosionsproblemen kommt schon im Mai die erwartete Knappheit von Kühlwasser hinzu, was zeigt, dass sich und nicht vertragen“ twitter.com/knutti_eth/status/ »

— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« Das gelungene Video mir unserer Co-Präsidentin Rosmarie Wydler-Wälti wurde zum Vimeo Staff-Pick erkoren. Schaut es euch an 😲
Link im Post 👇 twitter.com/langerledigt/statu t.co/A35HwvoKDk »

— Retweet twitter.com/KlimaSeniorin/stat

« ✌️"Die Klimaseniorinnen sind kein Einzelfall: Der Kampf um eine ambitionierte Klimapolitik wird zunehmend auch über die Gerichte ausgefochten. In den vergangenen drei Jahren hat diese Strategie zu einigen bahnbrechenden Erfolgen geführt: ..."
nzz.ch/international/die-muehl via @NZZ »

— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« Ein Drittel der untersuchten Arten, fast die Hälfte der Lebensraumtypen in der Schweiz sind bedroht. Deshalb lanciert Pro Natura eine Kampagne zur , die aufzeigt, was uns droht, wenn das ungehindert fortschreitet: pronatura.ch/de/2022/schweizer »

— Retweet twitter.com/pronaturach/status

« 5. Speicherung von Sommer in Winter braucht es nicht.
Wir brauchen aber die enormen Solarüberschüsse, um Wasserstoff herzustellen, der dann direkt oder als Folgeprodukt (Methan/Methanol) für industrielle Prozesse, die sich nicht so einfach elektrifizieren lassen verwendet wird. »

— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« 4. Die Lösung: Wir hören auf Energie zu verschwenden (1/3 ist Verbrauch ohne Nutzen) und wir bauen so viel Solarenergie aus, dass wir im Sommer viel zu viel und im Winter zusammen mit der fantastischen Speicherseen, Laufwasserkraftwerken sowie anderen Erneuerbaren genug haben.
/ »

— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« 3. Die Mäders und ihre Agenturen haben sich NICHT die Mühe gemacht mal konkret zu rechnen. Wir haben es gemacht und zeigen, wie es gelingen kann ohne die Biodiversität weiter zu zerstören. greenpeace.ch/energieversorgun
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— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« 2. Wir haben eine Doppelkrise, die wir gemeinsam lösen müssen: Der Verlust von Artenvielfalt und Lebensräumen (=) wie auch die Klimaerhitzung (=). Die eine gegen die andere auszuspielen ist unklug, auch als Wirtschaftsmann, wie Mäder einer ist.
/ »

— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« Was mich am meisten nervt ist, dass das PR-Inhalte von Agenturen sind, die mit ihren Halbargumenten ideologische Feindbilder zementieren.
1. die Umweltverbände wollen eine ökologische Energiewende und das schon seit Jahrzehnten.
/ twitter.com/mahaenggi/status/1 »

— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« (1/2) Entweder haben wir eine Winter-Stromlücke oder wir bauen Photovoltaik in den Bergen ohne Rücksicht auf die Natur, schreibt Christoph Mäder im @tagesanzeiger.
Merkwürdig, dass ausgerechnet die @economiesuisse die naheliegende Alternative vergisst: … t.co/InmLIAThcn »

— Retweet twitter.com/mahaenggi/status/1

Einverstanden? Hier kannst du unsere Petition unterschreiben: t.co/GHTsimaL05 t.co/GgCKjTvDdX

« Werbung für tierische Produkte sei «manipulativ» und widerspreche den Nachhaltigkeitszielen, kritisiert @greenpeace_ch. Die Umweltorganisation will diese darum in der Schweiz verbieten. pilatustoday.ch/schweiz/greenp »

— Retweet twitter.com/PilatusToday/statu

Das passt nicht zur aktuellen und dem . Wir fordern darum: Schluss damit. Unterschreibe unsere Petition für ein Werbeverbot für Detailhändler und steuerfinanzierte Werbung für Fleisch, Milchprodukte und Eier.
@Tierwohl_JA
act.gp/3wojaWU

Deine Kaufentscheidungen sind nicht so frei wie du denkst. Unser neuer Bericht zeigt, wie Werber:innen manipulative Werbung einsetzen, um den Konsum von Fleisch, Milchprodukten und Eiern anzukurbeln.

act.gp/3wlRGRG