Greenpeace Switzerland @greenpeace_ch@mastodon.greenpeace.ch

Werbung für Billigfleisch? 🌱 Der Anteil pflanzlicher Lebensmittel in unserer Ernährung muss sich deutlich erhöhen, sonst können die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens unmöglich erreicht werden. @srfnews
srf.ch/radio-srf-1/forum/disku

« 😳 Wieviele solche Berichte braucht es noch, bis auch konservativ-bürgerlich denkende Politiker*innen realisieren, dass der Absatz von und nicht subventioniert werden sollte?
@FDP_Liberalen @Mitte_Centre

spiegel.de/wissenschaft/mensch »

— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« Oh !?!

youtu.be/6Q5QBKcZPVU

cc. @srfnews @AgJournalistCH @LIDnews @SchweizerBauer @Agroblogger @BauernZeitung1 @rolandwyss t.co/hdM26iYA6l »

— Retweet twitter.com/proviande_ch/statu

🙃 Greenpeace-Aktivist*innen haben sich gestern mit einen Scherz erlaubt: Sie fälschten Website und Medienmitteilung und besuchten die Branchenorganisation der Fleischwirtschaft in Bern ... Aber schaut selber 👉
youtu.be/_4SotjZo7Cw

hat einige Stunden lang unsere Forderungen bezüglich für die Schweizer Nutztierhaltung unterstützt. Leider nur für ein paar Stunden. Dann wurde der Streich der Greenpeace-Aktivist*innen aufgelöst.
act.gp/37FAWb4

3/3 Im ihrem neusten Bericht prangert Greenpeace die Abhängigkeit der Schweizer von Futtermittelimporten an. Durch die Futtermittelproduktion im Ausland werden Biodiversität und Klima gleich doppelt geschädigt. greenpeace.ch/de/publikation/6

2/3 Die Aktivist*innen möchten den Bund dazu bringen, das System der grundlegend zu überarbeiten. Künftig sollen nur noch Fleischprodukte von Tieren gefördert werden, die ohne , insbesondere ohne importiertes Kraftfutter, ernährt wurden.

[THREAD] 1/3 Greenpeace-Aktivist*innen spielten einen Streich: Sie stellten eine gefälschte Website online, um den Anschein zu erwecken, dass Proviande erkannt hat, wie umwelt- und klimaschädlich Futtermittelimporte sind.
act.gp/3upXFBW

« Die Umweltverbände begrüssen, dass die Kompetenzen im Zulassungsverfahren von Pestiziden☠️ neu organisiert werden. Leider bleibt die Reform unvollständig. Wo bleiben z.B. Massnahmen für mehr Transparenz? @pronaturach @greenpeace_ch @srfnews @key_SDA_news
ow.ly/vum150DCC50 »

— Retweet twitter.com/WWF_Schweiz/status

Die Reform der Zulassung von verläuft im Schneckentempo! So werden u.a. wichtige Forderungen zur um Jahre hinausgezögert. Die Zulassung für muss vollständig transparent und unabhängig erfolgen.
act.gp/3jVyHWa

Eine höchst unappetitliche Suppe der . t.co/S6D5vbDW7Y

« Wer steckt hinter der Website «Swiss Food»? Eine Molkerei? Eine Schoggifabrik? Weit gefehlt: Es sind die Agrochemieriesen und , die uns schmackhaft machen wollen!

👉 Erfahre hier mehr: bit.ly/37fUS4c t.co/my2JlHi0Vk »

— Retweet twitter.com/stoppagrarlobby/st

« Nein zum Abkommen sagt auch @greenpeace_ch. Weshalb? «Das Abkommen priorisiert Wirtschaftsinteressen von Konzernen und grossen Investoren gegenüber dem Schutz natürlicher Lebensgrundlagen sowie der Menschenrechte.» greenpeace.ch/de/story/63566/z »

— Retweet twitter.com/GrueneCH/status/13

« @ManuelRentsch @klimastreik @Oliver_Classen @greenpeace_ch @EnergieSchweiz @KlimaschutzCH Der Löwe gibt nur vor Vegetarier zu werden! In der Schweiz sitzt im Vorstand von Avenergy (Erdöllobby), finanziert das Referendum gegen das und betreibt damit Lobbying gegen den Klimaschutz. t.co/WE5P7sl1mQ »

— Retweet twitter.com/KlimaAllianzCH/sta

« Wir fordern eine systematischen Untersuchung der Menge und Zusammensetzung der Altlasten und hoffen, dass mit dem neuen Regierungsrat @Kasparsutter auch ein neuer Umgang mit den chemischen Altlasten, der die Sicherheit von Umwelt und Bevölkerung ins Zentrum stellt, beginnt. (2/2) »

— Retweet twitter.com/greenpeacebasel/st

« Heute wurden im Klybeckquartier Hinweistafeln bei drei Chemiemülldeponien montiert. Mit den Markierungen vor Ort und einem symbolischen Bohrer haben Aktivist*innen dem Amt für Umwelt und Energie den ersten Schritt für die Untersuchungs-Bohrungen abgenommen. (1/2) t.co/XyxxobslTt »

— Retweet twitter.com/greenpeacebasel/st

« Wie sich die Schweiz ernährt, ist gelenkt. Durch Fleischabsatzförderung, Zölle, etcetera. Wir sollten dabei ökologische Ziele und die Auswirkungen aufs berücksichtigen! Diese wichtige Forderung stellen @schneimere und @kilian_baumann, in der @nzz : nzz.ch/schweiz/klimaziele-grue t.co/RC6SDD4qRX »

— Retweet twitter.com/stoppagrarlobby/st

« In ist ein Ende der Pandemie noch lange nicht in Sicht. Im Gegenteil: der Sauerstoff geht in Amazonien aus. Deshalb nehmen wir die humanitäre Hilfe zur Unterstützung der indigenen Bevölkerung wieder auf. Mehr dazu: act.gp/3a66mZV t.co/WcaTbeqELw »

— Retweet twitter.com/greenpeace_de/stat