Greenpeace Switzerland @greenpeace_ch@mastodon.greenpeace.ch

« Ein Drittel der untersuchten Arten, fast die Hälfte der Lebensraumtypen in der Schweiz sind bedroht. Deshalb lanciert Pro Natura eine Kampagne zur , die aufzeigt, was uns droht, wenn das ungehindert fortschreitet: pronatura.ch/de/2022/schweizer »

— Retweet twitter.com/pronaturach/status

« 5. Speicherung von Sommer in Winter braucht es nicht.
Wir brauchen aber die enormen Solarüberschüsse, um Wasserstoff herzustellen, der dann direkt oder als Folgeprodukt (Methan/Methanol) für industrielle Prozesse, die sich nicht so einfach elektrifizieren lassen verwendet wird. »

— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« 4. Die Lösung: Wir hören auf Energie zu verschwenden (1/3 ist Verbrauch ohne Nutzen) und wir bauen so viel Solarenergie aus, dass wir im Sommer viel zu viel und im Winter zusammen mit der fantastischen Speicherseen, Laufwasserkraftwerken sowie anderen Erneuerbaren genug haben.
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— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« 3. Die Mäders und ihre Agenturen haben sich NICHT die Mühe gemacht mal konkret zu rechnen. Wir haben es gemacht und zeigen, wie es gelingen kann ohne die Biodiversität weiter zu zerstören. greenpeace.ch/energieversorgun
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— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« 2. Wir haben eine Doppelkrise, die wir gemeinsam lösen müssen: Der Verlust von Artenvielfalt und Lebensräumen (=) wie auch die Klimaerhitzung (=). Die eine gegen die andere auszuspielen ist unklug, auch als Wirtschaftsmann, wie Mäder einer ist.
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— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« Was mich am meisten nervt ist, dass das PR-Inhalte von Agenturen sind, die mit ihren Halbargumenten ideologische Feindbilder zementieren.
1. die Umweltverbände wollen eine ökologische Energiewende und das schon seit Jahrzehnten.
/ twitter.com/mahaenggi/status/1 »

— Retweet twitter.com/klinglergeorg/stat

« (1/2) Entweder haben wir eine Winter-Stromlücke oder wir bauen Photovoltaik in den Bergen ohne Rücksicht auf die Natur, schreibt Christoph Mäder im @tagesanzeiger.
Merkwürdig, dass ausgerechnet die @economiesuisse die naheliegende Alternative vergisst: … t.co/InmLIAThcn »

— Retweet twitter.com/mahaenggi/status/1

Einverstanden? Hier kannst du unsere Petition unterschreiben: t.co/GHTsimaL05 t.co/GgCKjTvDdX

« Werbung für tierische Produkte sei «manipulativ» und widerspreche den Nachhaltigkeitszielen, kritisiert @greenpeace_ch. Die Umweltorganisation will diese darum in der Schweiz verbieten. pilatustoday.ch/schweiz/greenp »

— Retweet twitter.com/PilatusToday/statu

Das passt nicht zur aktuellen und dem . Wir fordern darum: Schluss damit. Unterschreibe unsere Petition für ein Werbeverbot für Detailhändler und steuerfinanzierte Werbung für Fleisch, Milchprodukte und Eier.
@Tierwohl_JA
act.gp/3wojaWU

Deine Kaufentscheidungen sind nicht so frei wie du denkst. Unser neuer Bericht zeigt, wie Werber:innen manipulative Werbung einsetzen, um den Konsum von Fleisch, Milchprodukten und Eiern anzukurbeln.

act.gp/3wlRGRG

Wir freuen uns, setzt das @ZueriFaescht23 doch noch auf . Ein echter Fortschritt!↗️ Und vielleicht klappt es 2026 ja bereits mit Mehrwegbechern UND -geschirr💪🏽
tagesanzeiger.ch/nur-halb-so-v

« Pour lutter contre la pollution plastique: tournons le robinet plutôt que d’écoper la baignoire... Investir dans le réutilisable plutôt que dans le recyclage!
twitter.com/tdgch/status/15246 »

— Retweet twitter.com/gpsuisse/status/15

« Earlier this week, Greenpeace Switzerland created a huge sun-shaped banner in Bern to highlight the decisive role solar energy can play in achieving its climate goals.

It's time for a ! t.co/ZMPIlo3awa »

— Retweet twitter.com/Greenpeace/status/

« 60 militants ont bloqué un navire contenant 60000t. de soja destiné à l'alimentation animale. En Suisse aussi cochons et poules vivent le + souvent dans des élevages intensifs et dépendent d'aliments concentrés et donc des importations de soja.
watson.ch/fr/!750408724?utm_so @WatsonActu »

— Retweet twitter.com/gpsuisse/status/15

Die industrielle Schweine- und Geflügelhaltung in der 🇨🇭 ist abhängig von Kraftfutter, u. a. aus Brasilien. Die ist damit mitverantwortlich für die Zerstörung von Naturgebieten.

act.gp/3stfErE

« RIGHT NOW: Activists from all over Europe, volunteering with @GreenpeaceNL, have blocked a mega-ship arriving in the Netherlands with 60 million kilos of soy from Brazil, to demand a strong new EU “anti-deforestation” law.

t.co/Br7JT9Ed6Q »

— Retweet twitter.com/Greenpeace/status/